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Nach dem Moscheeangriff in San Diego setzen sich Bürgergruppen für den Frieden ein.

Datum: 20. Mai 2026

Quelle: Öffentlicher Nachrichtendienst
Suzanne Potter

Nach den Ereignissen vom Montag verstärken Gemeindegruppen in San Diego ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Gewalt. Schießen im Islamischen Zentrum von San Diego.

Laut Polizei eröffneten zwei Teenager das Feuer auf die Moschee und töteten drei Männer, bevor sie sich selbst das Leben nahmen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die jungen Männer von Hassgruppen im Internet radikalisiert wurden.

Ethan Quezada, Programmmanager der gemeinnützigen Organisation Nonviolent Peaceforce, sagte er, seine Gruppe veranstalte regelmäßig Schulungen, um Gemeindeorganisationen dabei zu helfen, Gewalt zu deeskalieren und die öffentliche Sicherheit zu fördern.

“Frühwarnung und frühzeitige Reaktion bilden einen Rahmen zur Verhinderung und Eindämmung von Gewalt", sagte er, "und sie nutzen lokales Wissen, um proaktive, gemeinschaftsweite Reaktionen auf Gewalt zu entwickeln.”

In den vergangenen zwei Jahren hat Nonviolent Peaceforce in Zusammenarbeit mit Catalyst San Diego und mit finanzieller Unterstützung eines staatlichen Zuschusses namens Stop the Hate Schulungen mit lokalen Gemeindegruppen durchgeführt.

Mehr als 200 Personen haben teilgenommen, darunter Mitarbeiter des Council of American Islamic Relations, der Partnership for the Advancement of New Americans, von Pillars of the Community, des North County LGBTQ Center und von Our Time to Act.

Roz Lee, Leiterin der Mission für die Vereinigten Staaten bei Nonviolent Peaceforce, sagte, es sei wichtig, Lösungen zu unterstützen, die Alternativen zur traditionellen Polizeiarbeit einbeziehen.

"Nonviolent Peaceforce setzt sich zusammen mit anderen Organisationen für die Bereitstellung von Bundesmitteln für Zuschüsse zur Gewaltprävention in der Gemeinde, mobile Kriseninterventionsteams und Büros für die Sicherheit und das Wohlbefinden der Gemeinde ein", sagte sie.

Die Gruppe plant außerdem eine Reihe von Schulungen, um Gemeindegruppen dabei zu helfen, sich bei ihren wöchentlichen Versammlungen vor dem Bundesgebäude in San Diego, mit denen sie gegen willkürliche Razzien der Einwanderungsbehörde ICE protestieren, sicher zu halten.

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